Endlich ein Vorstoß, die schulische Ausbildung lebensnah zu gestalten. Es ist immer wieder erschreckend die Statistiken zu sehen, wie die deutschen Bürger im internationalen Vergleich mit Ihrem teuer erspartem Geld umgehen. Selbst in Niedrigzinsphasen wird sich tapfer an das Sparbuch, den Bausparvertrag und die Lebensversicherung geklammert. Anscheinend ohne zu Wissen, dass mit diesen „Finanz-Vehikeln“ jedes Jahr durch die Inflation das Geld verbrannt wird. Während dessen setzen die Wohlhabenden und gut-Finanz-Gebildeten auf den Kapitalmarkt. Ja. Er scheint unsicher und wird hier in Deutschland häufig mit Zockerei gleichgesetzt. Seriöse Anlagen über einen langen Zeitraum werden hier aus Investment-Pornografischen Parolen einfach mal links liegen gelassen. Verkauft sich medial halt nicht so gut. Sei es drum.

Finanzielle Bildung gehört ab der 1. Klasse in den Unterricht und endlich bewegt sich etwas. Das Pilotprojekt startet im Schuljahr 2018/19 mit 80 Klassen aus ganz Deutschland.

Wer seine Schule auch noch mit Finanzieller Bildung versorgen will, soll eine Mail an info@finaztip.schule schicken.

Weiterführende Infos gibt es >>Hier<< (KLICK)

Kategorien: Finanzwelt

Dennis Güttler

Abiturient, Soldat, Student und jetzt angehender Financial Consultant. Ich habe ein breites Interesse und möchte mich stetig persönlich weiterbilden.

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