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Ein Buch, dessen Essenz es Dir ermöglicht auch in High-Stress-Environment zurecht zu kommen. Egal ob im Studium, vor Publikationen, Präsentationen, Bewerbungsgesprächen und anderen – für Dich – heikle Situationen.

Seneca ist ein Philosoph der Antike (~0-65 n. Chr.), der verschiedene Lebensweisheiten gepredigt hat, weil er Stoiker war. Das übersetzte Buch handelt von diesen Lebensweisheiten, die zu mehr Gelassenheit und innere Ruhe führen sollen. Dadurch ermöglicht man sich selbst, ein entspanntes Leben. Möchtest Du das nicht auch haben?

Egal was Dir zustößt. Lass dich nicht erschüttern!

Auch nach einer Krankheit oder einem Rückschlag gilt es, den festen Seelenzustand (=Euthymia) beizubehalten. Dieser Zustand wird auch Gelassenheit genannt und beschreibt den Zustand weder euphorisch noch depressiv zu sein. Seneca tadelt andere Menschen, die keinen Gefallen an sich selbst haben, einen Charakterfehler zu haben. Dieser entsteht durch Mangel an Entscheidungen und Erfolg, denn daraus resultiert ein Zögern. Man wagt weniger im Leben und die Durchsetzungskraft schwindet. Was am Ende übrig bleibt ist Hoffnung.

Aus Hoffnung erwächst „Unrast“.

Ein Schwebezustand in dem man keine Kontrolle hat. Hier definieren Menschen häufig Ihre Wünsche als Ziele, welche sich als zu schwer, zu unrealistisch erweisen. Deshalb werden diese Ziele nicht erreicht und der Erfolg bleibt aus. Was daraus resultiert ist eine gefühlte Schmach und im Nachgang Reue und Furcht es wieder anzupacken. Denn letztlich vergräbt man sich wieder in der Hoffnung, dass alles besser wird. Und der „Spaß“ beginnt von vorn.

Blickt man in diesen Zustand auf andere, die Erfolg haben, so empfindet der Erfolglose Missgunst. Der Erfolglose will, dass es anderen schlecht geht, weil er selbst nichts auf die Reihe bekommt. Dies mündet in einer Schicksalsverdrossenheit und letztlich darin, sich selbst nicht mehr zu gefallen.

Anderen Helfen

Die einzige Abhilfe sieht Seneca darin, anderen zu helfen. Man muss die Tätigkeiten vergessen, die nur für Sich allein gemacht werden. Soziale, politische, gemeinschaftliche Aufgaben sorgen wieder für den Seelischen Aufschwung. „Oft hat ein betagter Greis keinen anderen Beweis für sein langes Leben, als sein Alter“. Er hat keinerlei Erfahrung, kein Mehrwert, keinen Nutzen für andere geschaffen und nichts, worauf er rückblickend stolz sein kann.

Egal wie das Schicksal einen Mitgespielt hat, es gibt immer eine Aufgabe, die dem Allgemeinwohl dienlich sein kann. Aus der man Kraft und Selbstwertgefühl zieht. „Ist der Weg vor dir verschlossen, dann drehe dich um und schau, welch riesige Landstriche sich dir auftun“. Denn niemals wird dir ein so großer Teil verwehrt werden, dass nicht noch ein größerer übrigbliebe.

Stehe zu deinem Wort und deiner Einstellung, komme was da wolle!

Denn sich einzugraben heißt nicht, sich zu retten. Der römische Konsul und Heerführer Curius Dentatus soll gesagt haben: „Ich wolle lieber tot sein, als wie ein Toter zu leben. Das schlimmste Übel ist, aus dem Kreise der Lebenden zu schwinden, bevor man tot ist.“

Schätze Dich selbst richtig ein!

Wir bilden uns in der Regel ein mehr zu können als wir in Wahrheit zu leisten fähig sind. Dies gilt für deine Fähigkeiten, als auch für dein Vermögen und dein Umgang mit Geld. Analysiere deine Persönlichkeit und nutze die Erkenntnis dafür, dein Tätigkeitsfeld zu wählen, in dem Du vollends aufgehen kannst. Deine Kräfte müssen für deine Unternehmung ausreichend sein. Gehe nur auf solche Reisen, von denen Du dich im Zweifel auch zurückziehen kannst. Überprüfe wo genau deine Verpflichtungen liegen und ob diese weitaus größere Probleme nach sich ziehen können, an die Du im ersten Moment nicht glaubst bzw. gedacht hast.

Die Wahl der Zwischenmenschlichen Beziehung

Das Thema zwischenmenschliche Beziehungen, hat der Stoiker ebenfalls bedacht, denn laut Seneca sollte man sich seine Freunde und Kontakte mit Bedacht wählen. Denke daran: Deine Zeit ist kostbar. Menschen, die Gefallen nur auf (absoluter) Basis von Gegengefallen tätigen, sind kritisch zu betrachten. Die Frage ist nur: Wo findet man diese unkritisch-zu-betrachtenden Kontakte. „Als Bester Gute, dient immer noch der am wenigsten Schlechte!“. Wer immer nach dem Ultimativem sucht, wird niemals fündig. Meide Depressive und solche, die über alles Jammern. Diese Menschen sind der Feind deines Euthymia.

Geld und die Weisheit aus dem Jahr 0

Wenn es um das Thema Geld und Besitz geht, verfolgte Seneca einen sehr gradlinigen Ansatz, denn „es ist leichter keinen Besitz zu haben, als ihn zu verlieren“. Die Reichen nehmen Verluste keinesfalls gefasster hin. Der (fast) Glatzköpfige lässt sich ebenso ungern Haare ausreißen, als der Vollhaarige. Großer Reichtum bringt neue Sorgen mit sich, denn er verpflichtet ebenso. Ohne Sparsamkeit, reicht aller Reichtum nicht aus und nie kann er groß genug sein. Darum solltest Du Dich so früh wie möglich daran gewöhnen, den Luxus aus dem Weg zu gehen!Wir müssen Reichtum mehr von uns selbst, als vom Schicksal erwarten, denn nur so können wir ihn erlangen.

Finde Dich mit Situationen ab, die Du nicht ändern kannst!

Die Not lehrt Dich dann, dein Schicksal tapfer, die Gewohnheit, es leicht zu tragen. Denn niemand hielte es aus, wenn andauerndes Unglück dieselbe Wucht hätte, wie der Erste Schlag. Die Natur hat die Gewohnheit nicht umsonst erfunden. Die Kette des einen ist lang und golden, die der anderen kurz und rostig – Doch macht es keinen Unterschied. Sieh das Gute in der Sache selbst. Finde das Gute in jeder Situation. „Nichts ist so bitter, dass man darin nicht mit Gefasstheit auch Trost finden kann“.

Alles was Du bekommen hast, wurde Dir gegeben.

Gehe daher sorgsam und gewissenhaft mit diesen Dingen um, denn eines Tages wirst du alles wieder zurückgeben müssen. So auch dein eigenes Leben. Sprich zum Tode und zur Mutter Natur: „Nimm meinen Geist in einem besseren Zustand zurück, als du Ihn gegeben hast.“ Denn oft ist die Angst vor dem Tod, die Ursache des Todes. Wer den Tod fürchtet, wird nie etwas tun, was man von einem Lebensfrohen Menschen erwarten kann. „Jeden kann treffen, was irgendjemand treffen kann“ Seneca. Zwischen den Situationen A und B können wenige Minuten liegen. Armut und Reichtum, Leben und Tod, Macht und Entmachtung. Die Geschichte hält zahlreiche Beispiele bereit. Wenn du diesen Wandel für dich nicht als realistisch einstufst, dann gibst du dem Unglück Macht über Dich.

Deine Ziele bestimmen deinen Weg

Setze Dir erreichbare Ziele und stelle deine Hektik ein. Tagesziele, Wochenziele, Monatsziele. Jede Arbeit sollte eine Bestimmung und ein Ziel haben. Dies gilt auch für Arbeiten, die delegiert werden. Ziele sind wichtig, allerdings nehme nicht-erreichte-Ziele mit einer gewissen Gelassenheit hin und adaptiere deine zukünftigen Anstrengungen oder gesteckten Ziele.

Nimm die Dinge auf die leichte Schulter

…und ertrage was auch immer da kommen mag mit Gleichmut. Lache über das Leben anstatt zu jammern. Räume dem Schmerz nur soviel Platz ein, wie die Natur verlangt und nicht, wie es Brauch ist.

Verstell dich nicht!

Deine ständige Selbstbeobachtung wird sonst zur Qual und die Angst entdeckt zu werden, schürt sich. Bedenke: Es gibt Menschen, bei denen ALLES zu Ablehnung führt, auch deine wahre Seite. Der Schlüssel zur Gelassenheit ist Maß halten und immer wieder einen Ausgleich finden. Der Geist braucht Entspannung! Eine Aussaat auf einer Aussaat funktioniert ohne zwischenzeitliche Ruhephasen auf dem Acker nicht. Setze die Pausen jedoch nur so lange ein, wie es natürlich ist und sich nicht ins Schädliche verkehrt. Das heißt ebenfalls: man darf MAL über die Strenge schlagen. „Etwas Großes, das über das Normalmaß hinausgeht, kann nur ein erschütterter Geist aussprechen“.


Wir sollten Alle gelassener und objektiver an Alltägliches herangehen. Das mindert unseren Stress und lässt uns zielgerichtetere Entscheidungen treffen.

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Kategorien: Book-Report

Dennis Güttler

Abiturient, Soldat, Student und jetzt angehender Financial Consultant. Ich habe ein breites Interesse und möchte mich stetig persönlich weiterbilden.

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